Künstlerinnen im Mittelalter

Celine Kaddatz und Sarah Vöcking

Von Frauen für Frauen

Der „Hortus Deliciarum“ der Herrad von Landsberg

Das Mittelalter, ein Zeitalter, welches fast 1000 Jahre umfasst, gilt wohl nicht als das frauenfreundlichste. Und wenn man an Frauen in der Kunstgeschichte denkt, wird den meisten wohl nicht als erstes das Mittelalter als Epoche der Verortung großer Künstlerinnen in den Sinn kommen. Doch auch in diesem Zeitalter gab es eine Vielzahl von Frauen, die sich künstlerisch betätigten, die große Werke erschufen, die ihren männlichen Kollegen in nichts nachstanden.

Umso wichtiger ist es nun für uns auf eine besondere Künstlerin zu verweisen und ihr Werk hier vorzustellen, um ihr die Aufmerksamkeit zugutekommen zu lassen, die sie verdient. Dieser Beitrag soll sich mit der Autorin und Buchmalerin Herrad von Landsberg (1125/30 – 1195) und ihrem Werk, dem Hortus Deliciarum befassen. Vor allem soll im Folgenden untersucht werden, wie Frauen im Hortus Deliciarum dargestellt werden und, ob sich hier feministische Tendenzen zeigen.

Was ist der Hortus Deliciarum?

Der HoHHortus Deliciarum, auf Deutsch übersetzt Der Garten der Köstlichkeiten, ist eine mittelalterliche Handschrift, die von Herrad von Landsberg während ihrer Tätigkeit als Äbtissin in der letzten Hälfte des 12. Jahrhunderts in Zusammenarbeit mit ihren Klosterschwestern im Kloster Hohenburg im Elsass entstand.[1] Das Werk wurde auf Anregung der Äbtissin Relindis, Herrads Vorgängerin, begonnen und ab 1159 von Herrad fortgeführt.[2] Das selbstbewusste Zusammenspiel von Bild und Text zeigen, dass Herrad als Architektin des visuellen Zyklus dieser Handschrift angesehen werden kann.[3] Der Hortus Deliciarum kann als „[…] ein Kompendium des theologischen, geschichtsnomologischen, wissenschaftstheoretischen, astronomischen, geographischen und agro-ökonomischen  Wissens der Zeit [betrachtet werden], ein Werk, was auch Gedichte und Lieder enthielt und, vor allem aber überreich illustriert war.“[4] Das Werk bestand je nach Quelle aus 344 Miniaturen und 324 Pergamentblättern[5] oder aus 636 Miniaturen auf 650 Blättern.[6] Das Konzipieren einer solchen Handschrift setzte ein enormes theologisches und weltliches Wissen voraus – Herrad war vermutlich sehr belesen in antiker und mittelalterlicher Literatur – wie beispielsweise die Miniatur der Philosophie umgeben von den sieben freien Künsten eindrucksvoll beweist[7] (Abb. 1). Das Original ist uns heute leider nicht mehr erhalten, denn es verbrannte im August 1870 während des Deutsch-Französischen Kriegs in Straßburg. Bei den hier gezeigten Abbildungen handelt sich folglich um Kopien aus jüngerer Zeit.[8]

Abb. 1: Herrad von Landsberg, Hortus Deliciarum, Die Philosophie thront inmitten der sieben freien Künste, um 1180

An wen richtete sich der Hortus Deliciarum?

Die Funktion der Handschrift war die Belehrung und Erbauung der Klosterfrauen in Hohenburg.[9] Es handelte sich um eine Enzyklopädie, die „im Skriptorium des Konvents von den Nonnen ausgeführt [wurde], für die der Traktat gedacht war; ein Buch also von Frauen für Frauen konzipiert und zusammengestellt, an Frauen gerichtet und von Frauen realisiert.“[10] Der Hortus Deliciarum hat einen belehrenden und ermahnenden Charakter, der zur Jungfräulichkeit und Reinheit der Klosterfrauen auffordert. Der Garten kann hier als Metapher für das Paradies und die Reinheit des Gewissens gelesen werden.[11] Paola Vitolo erklärt, dass „diese Aufforderung, auf Dauer rein zu bleiben, […] in dem Werk mit einer Auffassung von Welt und Weiblichkeit einher[geht], die nicht frei von in der mittel-alterlichen Mentalität verankerten strengen moralischen Ermahnungen und den traditionellen Vorurteilen über die Grenzen der weiblichen Natur ist.“[12] Dabei greift die Handschrift ein elementares Motiv des Mittelalters auf – den Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Laster und Tugend.[13]

Die reich illustrierten Miniaturen dienen als Mittel der Kommunikation mit erzieherischer Funktion zwischen Text und Leser.[14] Es lassen sich vorrangig drei unterschiedliche Erzählstrategien ausmachen.[15] Als erstes bildet der Hortus Deliciarum eine zyklische Erzählung, die Welt- und Heilsgeschichte, die mit der Genesis beginnt und mit der Apokalypse endet.[16] Auf einer weiteren Erzählebene werden Frauenmodelle mit positiven wie negativen Eigenschaften gezeigt, die mal miteinander übereinstimmen, oder sich gegenüberstehen. Die dritte Erzählstrategie beinhaltet das Bild der Jungfrauen, die durch das Einbeziehen in die Erzählung zu deren Protagonistinnen, und auf diese Weise zur Identifikationsfiguren der Nonnen werden.[17]  Es ist zu beobachten, dass bei  vielen Darstellungen eine Frauenfigur im Mittelpunkt steht, die als Vorbild oder Abschreckung für die Klosterschwestern gesehen werden kann. Dies soll im Folgenden an einigen Beispielen verdeutlicht werden.

Die Miniaturen im Hortus Deliciarum

Eine der prominentesten Darstellungen ist die Frau der Apokalypse, die auch unter dem Namen Mondsichelmadonna (Abb. 2) bekannt ist. Die Frauenfigur erscheint hier an zentraler Stelle überproportional groß zu den restlichen Figuren. Die Mondsichel steht ikonographisch, im Zusammenhang mit der Madonna, für Jungfräulichkeit und Reinheit. Die Frau der Apokalypse wird hier zu einem „Instrument und Vehikel des Heils“[18]. Sie stellt ein Vorbild für die Klosterschwestern dar, die sich mit diesem Typus der Frau identifizieren sollten, der die Weiblichkeit und das Streben nach Heiligkeit verherrlicht.[19]

Abb. 2: Herrad von Landsberg, Hortus Deliciarum, Die Frau der Apokalypse, um 1180

Eine weitere Miniatur zeigt das himmlische Jerusalem (Abb. 3). In einer turmartigen Architektur, die von Engeln gegen Dämonen verteidigt wird, thront im Zentrum der höheren Ebene des Gebäudes die Personifikation der Kirche und jungfräulichen Mutter (Ecclesia). Rechts und links von ihr befinden sich Apostel und kirchliche Würdenträger, angeführt von Petrus und Paulus. Darunter, auf der unteren Ebene finden sich Laien und spirituales (Mönche und Eremiten) ein. Im Zentrum unten sind in hervorgehobener Position unter der Ecclesia, die Jungfrauen als Töchter Jerusalems platziert, die die Erwählten Christi symbolisieren. Das Gebäude wird schließlich von den vier Evangelistensymbolen in Medaillons flankiert.[20] Hier findet der „höchste Lobpreis der Jungfrauen und ihrer Reinheit“ statt. Diese werden hier als die Erwählten Christi und das für die Klosterschwestern angestrebte Ideal von Weiblichkeit gezeigt.

Abb. 3: Herrad von Landsberg, Hortus Deliciarum, Das himmlische Jerusalem, um 1180
Abb. 4: Herrad von Landsberg, Hortus Deliciarum, Die Leiter der Tugend, um 1180

Zu einer Identifikationsfigur der Klosterschwestern wird ebenfalls die Jungfrau in der Darstellung der Leiter der Tugend (Abb. 4). Sie erklimmt die Leiter und widersteht dabei den Versuchungen der Welt, sodass sie schließlich ihr Ende erreicht, wo sie von den Händen Christi die Kröne der Nächstenliebe empfängt.[21] Für jede Szene gibt es einen Text, der das Gezeigte erläutert. So kann man in der linken oberen Ecke lesen: „Diese Leiter bedeutet den Aufstieg der Tugenden und die Übung einer gottesfürchtigen Sittenreinheit, womit die Krone des ewigen Lebens erreicht wird.“[22] Es werden Tugenden aufgezählt, die es zu befolgen gilt und erklärt, wie der Aufstieg in den Himmel gelingt: „Es sind sieben Leitern […], mit denen man ins Himmelreich gelangt: Reinheit – Verachtung der Welt – Demut – Gehorsam – Geduld – Liebe aus ganzem Herzen“.[23] Wahrscheinlich sind hier nicht sieben Leitern, sondern sieben Sprossen gemeint. In der Miniatur sieht man allerdings 15 Sprossen.[24] Im Gegensatz zur tugendhaften Jungfrau werden Figuren gezeigt, denen der Aufstieg nicht gelingt. Sie geben sich den Lastern hin, werden von Dämonen mit Pfeilen beschossen und kommen deshalb von dem Weg ab, der sie nach oben an das Ende der Leiter führt. Um den Bezug zu der Lebensrealität der Adressatinnen herzustellen, wird hier ebenfalls eine Nonne als Negativbeispiel aufgeführt. Sie wird „durch Kupplerlohn und Geschenke eines Priesters verführt – zurückgehalten von der Pracht der Welt und dem Reichtum der Familie […] und gewinnt die Krone des Lebens nicht.“[25] Durch die Darstellung der Kleriker, die dem Laster verfallen, wird im Hortus Deliciarum somit auch auf Missstände innerhalb der kirchlichen Institutionen verwiesen. [26]

Die Abbildung der Kreuzigung ist eine der Darstellungen, bei denen die Frauenfiguren nicht im Zentrum des Geschehens gezeigt werden (Abb. 5). Dennoch werden hier zwei weibliche Figuren dargestellt, die hier als Personifikationen der Kirche (Eccelsia) und der Synagoge erscheinen, und sich gegenüberstehen.[27] Beide tauchen als Reiterinnen auf; die Ecclesia in der linken Bildhälfte, „die das Blut Christi im Kelch auffängt und mit der anderen Hand das Banner des Triumphes schwingt, sitzt auf einem Viergetier […] Der Kelch der Ecclesia ist jener des Heils und steht für die mystische Vermählung mit Christus“.[28] Ihr gegenüber, in der rechten Bildhälfte, reitet die Synagoge mit verbundenen Augen „und mit auf die Erde niedergeschlagenem Banner“[29] auf dem törichten Esel, der die Ignoranz des Judentums symbolisieren soll.[30] Gegenübergestellt werden hier der Triumph der Christenheit mit der Niederlage des Judentums; Der Glaube an Jesus mit der Ignoranz und Ungläubigkeit, die als Frauenfiguren Vorbild, sowie Abschreckung für die Klosterschwestern bezeichnen.

Abb. 5: Herrad von Landsberg, Hortus Deliciarum, Kreuzigung, um 1180

Eine weitere Miniatur zeigt Herrad als Nachfolgerin der Äbtissin Relindis gemeinsam mit den im Kloster lebenden Nonnen, die mit Namen benannt werden (Abb. 6). Eine außergewöhnliche Darstellung, denn es gibt nahezu keine anderen Darstellungen von Nonnen, sondern höchstens von Äbtissinnen. Dazu gibt es – für die Zeit eher ungewöhnlich – eine reiche Variation im Ausdruck, in der Körperhaltung und in der Farbe der Kleidung der Klosterschwestern. Diese Abbildung deutet zum einen auf die gemeinsame Autorenschaft des Hortus Deliciarum hihin, mit Herrad als Schöpferin des bildlichen und schriftlichen Programms, aber sie weisen sich selbst auch als Befolgerinnen der in der Handschrift aufgestellten Anweisungen für ein tugendhaftes Leben aus.[31]

Abb. 7 + 8: Herrad von Landsberg, Hortus Deliciarum, Bildnisse der Nonnen von Hohenburg und Widmung Herrads (+ Ausschnitt), um 1180

Der Hortus Deliciarum – Ein „feministisches“ Werk?

Obwohl der Hortus Deliciarum nicht frei von dem traditionell-mittelalterlichen Bild der Weiblichkeit ist, dass Frauen nach ihrer „Moral“ und „Reinheit“ beurteilt, so es ist wichtig hervorzuheben, dass es nicht der Mann ist, der hier mahnend und belehrend mit dem Finger zeigt. Dieses Werk wurde von Frauen für Frauen geschaffen und entspricht ihren Kriterien eines sittsamen Lebens. Diese Kriterien wurden zwar von Männern innerhalb des Klerus mitbestimmt, doch schafft Herrad für ihre Klosterschwestern ihre eigene Interpretation des Regelwerks des klösterlichen Lebens. Es werden Figuren gezeigt, mit denen sich die Nonnen identifizieren können, oder die ihnen als Abschreckung dienen sollen. Frauen spielen in den Miniaturen, auch wenn sie nicht immer im Zentrum der Darstellungen stehen, eine entscheidende Rolle im gesamten Werk. Es werden explizit Nonnen gezeigt, die als Positiv-, wie auch Negativbeispiele dargestellt werden, wie in der Darstellung der Leiter der Tugend (Abb. 4). Das Werk spricht die Frauen direkt an und bezieht sich daher direkt auf das Frau-Sein und auf die Lebensrealität der Klosterschwestern. Es war darauf angelegt in ständiger Benutzung zu sein.[32]

Das Frauenkloster stellt sich hier als der Ort des Lernens und der Möglichkeit der künstlerischen Entfaltung dar. Frauen wurde hier eine umfassende und vielfältige Bildung geboten, die sie dann – auch durch Werke wie den Hortus Deliciarum – an ihre Klosterschwestern weitergaben. So auch Herrad, die „obgleich Nonne, eine Dame mit der Aura hoher Kompetenz in weltlichen Dingen [war], tief eingesponnen in das Gefüge staufischer Universalpolitik, vertraut mit den philosophischen und wissenschaftlichen Konstrukten der Hohen Schulen und führenden Intellektuellen ihrer Zeit.“[33]

Die Frage, die sich uns stellt ist, warum diese Künstlerinnen heute einem breiten Publikum verborgen bleiben und man vor allem nur in spezieller Fachliteratur von ihnen liest. Dies sind Fragen, die sich nicht nur auf die Künstlerinnen des Mittelalters beziehen lassen. Darauf gibt es wohl keine eindeutige Antwort, eher spielen eine Vielzahl von Faktoren hier eine Rolle. Oft ist die Zuschreibung von Werken des Mittelalters schwierig und, anders als beim Hortus Deliciarum, die Autorenschaft nicht nachvollziehbar. Hinzu kommt „eine gewisse Neigung der Forschung, Kunstwerke im Umfeld von Nonnen vorzugsweise auswärtigen Ateliers und männlichen Künstlern zuzuschreiben, […] [die lange verhinderte], Klarheit in diese Thematik zu bringen.“[34] Doch gerade in den letzten Jahren wurde dieses Thema vermehrt aufgearbeitet. Es ist noch ein langer Weg bis zur vollständigen Anerkennung der weiblichen Kunst, doch es ist ein Weg, der beschritten wird.

[1] Vgl. Thum, Bernd: Aufbruch und Verweigerung. Literatur und Geschichte am Oberrhein im Hohen Mittelalter. Karlsruhe 1980. S. 313.

[2] Vgl. Vitolo, Paola: „Frauenbild und Erzählstrategien im Hortus Deliciarum der Herrad von Hohenburg.“ In: Frauen und Bibel im Mittelalter. Rezeption und Interpretation. hg. v. Adriana Valerio und Kari Elisabeth Børresen, Stuttgart 2013. S. 304.

[3] Vgl. Griffiths, Fiona. The Garden of Delights. Reform and Renaissance for Women in the Twelfth Century. Philadelphia 2007. S. 19.

[4] Thum 1980. S. 314.

[5] Vgl. Ebd. S. 314.

[6] Vgl. Ettlinger, L.D.: „Muses and Liberal Arts: Two Miniatures from Herrad of Landsberg’s Hortus Deliciarum.“ In: Essays in the History of Art Presented to Rudolf Wittkower. hg. v. Douglas Fraser, Bristol 1967. S. 29.

[7] Vgl. Ebd. S. 29.

[8] Vgl. Thum 1980. S. 311f.

[9] Vgl. Nicoïdski, Clarisse: Die großen Malerinnen. Weibliche Kunst von den Anfängen bis zur Gegenwart. München 1996. S. 28.

[10] Vitolo 2013. S. 305.

[11] Vgl. Ebd. S. 301.

[12] Ebd. S. 308.

[13] Vgl. Nicoïdski 1996. S. 35.

[14] Vgl. Vitolo 2013. S. 306.

[15] Vgl. Ebd. S. 310.

[16] Vgl. Thum 1980. S. 316.

[17] Vgl. Vitolo 2013. S. 310.

[18] Ebd. S. 313.

[19] Vgl. Ebd.

[20] Vgl. Vitolo 2013. S. 308.

[21] Vgl. Ebd.

[22] https://www.ds.uzh.ch/wiki/Allegorieseminar/index.php?n=Main.LeiternUndStufen

[23] Ebd.

[24] Vgl. Ebd.

[25] Ebd.

[26] Vgl. Vitolo 2013. S. 308.

[27] Vgl. Vitolo 2013. S. 311.

[28] Ebd. S. 311f.

[29] Ebd. S. 312.

[30] Vgl. Ebd.

[31] Vgl. Ebd. S. 306ff.

[32] Vgl. Vitolo 2013. S. 309.

[33] Vgl. Thum 1980. S. 298f.

[34] Vitolo 2013. S. 314.

Literaturverzeichnis:

Ettlinger, L.D.: „Muses and Liberal Arts: Two Miniatures from Herrad of Landsberg’s Hortus Deliciarum.“ In: Essays in the History of Art Presented to Rudolf Wittkower. hg. v. Douglas Fraser, Bristol 1967.

Griffiths, Fiona. The Garden of Delights. Reform and Renaissance for Women in the Twelfth Century. Philadelphia 2007.

Nicoïdski, Clarisse: Die großen Malerinnen. Weibliche Kunst von den Anfängen bis zur Gegenwart. München, 1996.

Thum, Bernd: Aufbruch und Verweigerung. Literatur und Geschichte am Oberrhein im Hohen Mittelalter. Karlsruhe, 1980.

Vitolo, Paola: „Frauenbild und Erzählstrategien im Hortus Deliciarum der Herrad von Hohenburg.“ In: Frauen und Bibel im Mittelalter. Rezeption und Interpretation. hg. v. Adriana Valerio und Kari Elisabeth Børresen, Stuttgart 2013.

https://www.ds.uzh.ch/wiki/Allegorieseminar/index.php?n=Main.LeiternUndStufen (letzter Aufruf: 06.05.2021)

   Abbildungsnachweise:

Abb.1: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hortus_Deliciarum,_Die_Philosophie_mit_den_

sieben_freien_K%C3%BCnsten.JPG (letzter Zugriff: 04.05.2021)

Abb. 2: https://amedievalwomanscompanion.com/herrad-of-landsberg/ (letzter Zugriff: 04.05.2021)

Abb. 3: Vitolo, Paola: „Frauenbild und Erzählstrategien im Hortus Deliciarum der Herrad von Hohenburg.“ In: Frauen und Bibel im Mittelalter. Rezeption und Interpretation. hg. v. Adriana Valerio und Kari Elisabeth Børresen, Stuttgart 2013. S. 314.

Abb. 4: https://www.wikiart.org/en/herrad-of-landsberg/ladder-of-virtues-folio-216r (letzter Zugriff: 06.05.2012)

Abb. 5: https://geschichte-wissen.de/blog/das-christentum/ (letzter Zugriff: 05.05.2021)

Abb. 6: Vitolo, Paola: „Frauenbild und Erzählstrategien im Hortus Deliciarum der Herrad von Hohenburg.“ In: Frauen und Bibel im Mittelalter. Rezeption und Interpretation. hg. v. Adriana Valerio und Kari Elisabeth Børresen, Stuttgart 2013. S. 307.

Abb. 7: Vitolo, Paola: „Frauenbild und Erzählstrategien im Hortus Deliciarum der Herrad von Hohenburg.“ In: Frauen und Bibel im Mittelalter. Rezeption und Interpretation. hg. v. Adriana Valerio und Kari Elisabeth Børresen, Stuttgart 2013. S. 307.

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