Die Kunst in der Natur – Das außergewöhnliche Leben und Schaffen der Maria Sybilla Merian

Von Sarah Vöcking

Die Kunst in der Natur

Das außergewöhnliche Leben und Schaffen der Maria Sybilla Merian

Beitragsbild: Maria Sybilla Merian, Betonienrosen und Knopf, Neues Blumenbuch, 1. Teil, Tafel 12, 1680, kolorierter Kupferstich, SLUB, Dresden.

War es einer Frau im 17. Jahrhundert möglich, ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben zu führen? Die Voraussetzungen dafür waren nicht ideal. Trotzdem konnte sich Maria Sybilla Merian in dieser Zeit als Künstlerin, Forscherin und Geschäftsfrau auf Augenhöhe mit ihren männlichen Kollegen beweisen. Wie hat sie das geschafft? Wie konnte sie ihre künstlerische Begabung und ihren naturwissenschaftlichen Forschungsdrang vereinen und dabei selbstständig als Geschäftsfrau für sich und ihre Töchter sorgen?

In diesem Beitrag soll ein Blick auf das außergewöhnliche Leben und Schaffen der Maria Sybilla Merian, dass sie bis in die Regenwälder des Surinams führte, geworfen werden. Auf eine Frau, die nicht nur einen besonderen Beitrag zur Kunstgeschichte, sondern auch zur naturwissenschaftlichen Forschung leistete.


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Abb. 1: Jacob Marell, Bildnis der Maria Sybilla Merian, 1679, 59 x 50,5 cm, Öl auf Leinwand, Kunstmuseum Basel, Inv.-Nr. 436.

Maria Sybilla Merian, die 1647 in Frankfurt am Main geboren wurde, war ein künstlerisches Talent, das von Kindesbeinen an gefördert wurde. Eine Reihe verschiedener Gegebenheiten ermöglichten es ihr, eine umfangreiche Ausbildung zu erhalten. Ihr leiblicher Vater Matthäus Merian der Ältere war selbst Kupferstecher und Verleger; auch ihre älteren Brüder wurden in diesen Bereichen ausgebildet. Doch Maria Sybillas Vater starb bereits früh. Als ihre verwitwete Mutter 1651 den Maler Jacob Marell heiratete, erkannte dieser Maria Sybillas künstlerisches Talent und bildete sie schließlich aus.[1]

Das war für diese Zeit nicht so ungewöhnlich, wie es uns heute erscheinen mag. Im Mittelalter wurde die Ehe als Arbeitsgemeinschaft gesehen, in der Mann und Frau zum Gelderwerb beitrugen. Und bis in das 16. Jahrhundert war es nicht unüblich für Frauen den Beruf ihres Vaters zu erlernen und am Berufsleben teilzunehmen. Beispielsweise waren allein zwischen 1513 und 1580 222 Meisterinnen und 700 Lehrmädchen in der Seidenweberei am Rhein beschäftigt. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, in der Maria Sybilla Merian aufwuchs, war die Berufstätigkeit der Frau seltener geworden, aber noch keine Ausnahme.[2]

Jacob Marell war Stilllebenmaler und wurde in Utrecht bei Georg Flegel ausgebildet. Die Beliebtheit dieser Kunstgattung hatte ihre Ursprünge in Holland und Flandern und reichte bis nach Frankfurt am Main, das schließlich zum deutschen Zentrum der Stillleben-Malerei avancierte.[3] Durch die Stillleben-Malerei wurde Maria Sybillas Interesse an Raupen und Faltern geweckt, die den dargestellten Gegenständen und Pflanzen oft als Beiwerk dienten. Zudem kopierte das junge Mädchen schon früh Abbildungen von Insekten und Blumen, die sie in Büchern fand, die ihr Bruder Caspar Merian ihr zur Verfügung stellte.[4] Frankfurt am Main war nicht nur ein Zentrum der Stillleben-Malerei, sondern auch der Seidenindustrie. Maria Sybillas Stiefonkel war selbst als Seidensticker und Händler tätig, weshalb Maria Sybilla in den Kontakt mit Seidenraupen kam, die sie zum ersten Mal als 13-Jährige untersuchte und den Prozess der Metamorphose künstlerisch festhielt.[5] Dazu schrieb sie später:

„Danach stellte ich fest, dass sich aus anderen Raupen viel schönere Tag- und Eulenfalter entwickelten als aus Seidenraupen. Das veranlasste mich, alle Raupen zu sammeln, die ich finden konnte, um ihre Verwandlung zu beobachten. Ich entzog mich deshalb aller menschlichen Gesellschaft und beschäftigte mich mit diesen Untersuchungen.“ [6]

Damit begann die Erforschung der Insekten, die sie ihr ganzes Leben lang fortführen sollte.

Maria Sybilla Merian verband naturwissenschaftliches Interesse mit Malübungen. Für sie waren Kunst und Forschung zwei Bereiche, die Hand in Hand gingen. Sie malte nicht nur nebenbei, um ihre Forschungsergebnisse festzuhalten, sondern als ausgebildete Künstlerin, die dementsprechend hohe Ansprüche an ihre Werke stellte.[7]

Doch Maria Sybilla Merian war nicht nur Künstlerin und Naturforscherin, sondern auch Geschäftsfrau. Als sie 1668 mit ihrem Ehemann, dem Maler Johann Andreas Graff und ihrem ersten Kind nach Nürnberg zog, eröffnete sie einen Farbenhandel, übernahm Malaufträge und gründete die „Jungfern-Companie“. Dort lehrte sie Frauen und Mädchen aus Künstler- und Patrizierfamilien Sticken und Malen. Als sie 1691 ohne ihren Mann nach Amsterdam zog – von ihm hatte sie sich zuvor getrennt – gründete sie dort ebenfalls eine „Jungfern-Companie“. Hier konnte sie beweisen, dass sie ihren Unterhalt mit dem Farbenhandel und Aufträgen selbstständig verdienen konnte und nicht auf die Unterstützung ihres Mannes angewiesen war.[8]

Durch ihren berühmten Vater und ihre Brüder kam Maria Sybilla Merian in Kontakt mit Forscherkollegen, die ihre Arbeit sehr zu schätzen wussten und mit denen Maria Sybilla ihr Leben lang einen regen wissenschaftlichen Austausch führen sollte. Mit dem sog. „Ersten Raupenbuch“[9], welches 1679 erschien, machte sie sich in der Naturforschung, aber auch in der Kunstwelt einen Namen. [10] Merians Anliegen, war es die Insekten und ihre zyklische Entwicklung in ihrem Lebensraum darzustellen und dabei den Prozess der Metamorphose zu erforschen. Sie adressierte das Raupenbuch „den Naturkündigern, Kunstmahlern und Gartenliebhabern“[11], also nicht an ein ausschließlich wissenschaftliches, sondern ein allgemeines Publikum, welches ohne Lateinkenntnisse Zugang zu ihren Forschungsergebnissen erhalten sollte.[12]

Abb.2: Maria Sybilla Merian, Der Raupen wunderbare Verwandlung und
sonderbare Blumennahrung. Bd. 1. Nürnberg 1679. Kolorierter Kupfertitel.

Um eine bessere Vorstellung von dem Inhalt des Raupenbuchs zu erlangen, soll hier ein Beispiel gezeigt werden. Auf der Abbildung sieht man eine Quitte mit drei rosafarbenen Blüten in unterschiedlichen Blütenstadien. Auf den Quittenblättern krabbelt eine Eichenspinnerraupe von rechts nach links auf der horizontalen Mittellinie der Darstellung. Die Quitte wird als Futterpflanze der Raupe gezeigt. Unterhalb der Raupe lässt sich das Eigelege erkennen, welches aus kleinen goldenen Kügelchen besteht. Links unten neben der Quitte liegt der Kokon mit leerer Puppenhülle und von rechts oben kommt der Falter auf die Pflanze zugeflogen. Hier sind also alle Entwicklungsstadien des Eichenspinners auf der Quitte in diagonaler Anordnung gezeigt.[13] Die Anordnung der Bildelemente trennt die verschiedenen Stadien der Entwicklung klar voneinander ab. Die Diagonale gibt die Leserichtung des Bildes vor, der Betrachter muss sich jedoch selbst erschließen in welcher Reihenfolge die Entwicklungsstadien stattfinden.[14] Maria Sybilla Merian verfasste zu jeder Abbildung einen Begleittext, der entscheidend zur Entschlüsselung der Darstellung beiträgt, denn nicht immer zeigt sich in den Abbildungen der Metamorphoseablauf selbsterklärend. Wie bei allen dargestellten Insekten im Raupenbuch, zog Merian die Raupe selbst mit Quittenblättern auf und beobachtete dabei das Verhalten des Insekts in den verschiedenen Entwicklungsstadien.[15]

Abb. 3: Maria Sybilla Merian: Quitte, Erstes Raupenbuch, vor 1679,
Aquarell- und Deckfarben auf Pergament, 25,6 x 19,2 cm, Inv.-Nr. IX-8-141.

Während eines mehrjährigen Aufenthaltes in der Labadistengemeinde auf Schloss Walther kam Maria Sybilla zum ersten Mal mit tropischen Faltern in Kontakt.[16] 1699 sollte ihr großer Wunsch, die tropischen Falter in ihrem natürlichen Habitat zu studieren, in Erfüllung gehen als sie zusammen mit ihrer Tochter Dorothea eine Reise in die damals niederländische Kolonie Surinam unternahm. Mutter und Tochter verbrachten knapp zwei Jahre im Surinam bevor sie 1701 ihre Reise vorzeitig abbrechen mussten, da Maria Sybilla an einer Tropenkrankheit, vermutlich Malaria, erkrankte. Trotzdem erwies sich dieses Unternehmen als Erfolg. Merian fertigte nicht nur Studien vor Ort an, sondern brachte einige der Insekten und Pflanzen mit nach Europa, wo sie beliebte Sammlungsstücke waren.[17] Nikolaas Witsen, der damalige Bürgermeister von Amsterdam stellte Maria Sybilla das Stadthaus zur Verfügung, in dem die mitgebrachten Pflanzen und Tiere ausgestellt wurden.[18] Ihre Forschungsergebnisse fasste Merian – wahrscheinlich in Zusammenarbeit mit ihren Töchtern – in dem Prachtband Metamorphosis insectorum Surinamensium zusammen, welches 1705 im Groß-Folio-Format erschien und ihr zu Weltruhm verhalf. [19]


Abb. 4: Maria Sybilla Merian, Granatapfel, Tafel 9 der Metamorphosis, 1701-1702, Aquarell- und Deckfarben auf Pergament, 37 x 29,5 cm, Inv.-Nr. IX 10-89-9 (ehem. 39/9).

Abb. 5: Maria Sybilla Merian, Der Maniok (Kronenbereich), Tafel IV der Metamorphosis, 1701-1702, Aquarell- und Deckfarben auf Pergament, 40,5 x 30,5 cm, Inv.-Nr. IX-8-41.

Die Tafel 9 der Metamorphosis zeigt einen Granatapfelzweig mit Blüten und Frucht, der auch hier wieder als Futterpflanze der gezeigten Schwärmerraupe dient. Zu sehen ist ebenfalls eine Puppenhülle, die die Frucht überspannt, die jedoch – entgegen Merians Angabe – genau wie die dargestellten Falter nicht zu einem Entwicklungsstadium der Schwärmerraupe gehört. Die Puppenhülle gehört zu einem Schwalbenschwanz; bei den abgebildeten Faltern handelt es sich um Morphofalter. Neuartig ist hier die Darstellung des Morphofalters, den Merian in zwei unterschiedlichen Positionen zeigt, die es ihr erlauben, den Bewegungsablauf des Flügelschlags, sowie die Ober- und Unterseite der Flügel darzustellen.[20] In der Abbildung auf der Tafel 4 der Metamorphosis fügte Maria Sybilla einen Goldteju ein, der in der Krone der Maniokstaude den weißen Tagfaltern auflauert. Dieser sollte hier nur als Beiwerk dienen, doch Merian kündigte an einen weiteren Band mit Reptilien herauszugeben, sollte das Interesse vorhanden sein.[21] Es ist zu beobachten, dass vom Raupenbuch zur Metamorphosis „die Tendenz, den wissenschaftlichen Befund dem künstlerischen Gesamteindruck unterzuordnen […]“[22] zunahm. Zum Beispiel erscheinen Pflanzen und Reptilien, die oft als Ausschmückung dienen, so gut wie nie in den richtigen Größenverhältnissen; auch S-Kurven, Wellenbewegungen und Spiralformen überzieht Merian bewusst. Verlangte es ihr naturwissenschaftlicher Anspruch die exakte Erscheinung der Falter festzuhalten, so ließ Merian bei der Darstellung von Pflanzen und Reptilien ihrer Kreativität mehr Freiraum, um so die Dynamik in der Natur zu visualisieren. Die S-Formen könne als „figura serpentinata“ verstanden werden, die bis heute in der Kunst wie in der Natur als Symbol der Kreativität gilt.[23]

Merian war es aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich, alle Abbildungen der Metamorphosis selbst zu stechen, sondern war dabei auf die Hilfe andere Kupferstecher angewiesen.[24] Üblicherweise fertigte Merian zunächst Zeichnungen in ihrem Studienbuch an, die sie mit Kommentaren, der Zeit, dem Ort und dem Charakter ihrer Beobachtung versah. Diese Skizzen übertrug sie schließlich als Aquarell auf Pergament, wobei die Abbildungen der Pflanzen meist schon auf dem Pergament vorgezeichnet waren, sodass diese montagemäßig mit den Darstellungen der Insekten zusammengefügt wurden. Neben Aquarellfarben benutze Maria Sybilla außerdem Deck- und Federfarben. Danach wurden Kupferstiche und Radierungen angefertigt, die eine Vervielfältigung der künstlerischen Arbeiten erlaubten, die sie – bis auf die Abbildungen in der Metamorphosis – ebenfalls selbst anfertigte.[25]

1715 erlitt Maria Sybilla einen Schlaganfall, woraufhin es ihr nicht mehr möglich war zu arbeiten. Merians Schwiegersohn, der Maler Georg Gsell beriet Zar Peter den Großen bei Kunstankäufen in Amsterdam und so kam es, dass Merian in Kontakt mit dem Zaren trat. Maria Sybilla Merian starb am 13. Januar 1717 und vermachte einen Großteil ihrer Werke dem Zaren, woraufhin das St. Petersburger Merian-Konvolut gegründet wurde. Nach dessen Tod gingen die Werke schließlich in den Besitz der Akademie der Wissenschaften über.[26]

Abb. 6: Jacobus Houbraken nach Georg Gsell, Portrait von Maria Sybilla Merian, um 1717 (aus der ersten lateinischen Ausgabe des Raupenbuchs, Amsterdam um 1718), Kupferstich, Städel Museum, Frankfurt am Main.

Trotz Merians herausragendem Lebenswerk, wurde ihre Leistung erst spät anerkannt. Lange hieß es in der Forschung, dass Maria Sybilla Merian zwar „Malerin, Stickerin, Farbenhändlerin, Lehrerin, Hausfrau, Mutter und Liebhaberin der Natur“[27] gewesen sei, aber eben keine Forscherin. Begründet wird diese Annahme damit, dass Merian zunächst weder Latein beherrschte noch studiert hätte. Dabei wird außer Acht gelassen, dass es Frauen erst seit Ende des 19. Jahrhunderts möglich war, an deutschen Universitäten zu studieren. Zudem wurden zu Merians Lebzeiten Mädchen an Schulen nicht in Latein unterrichtet; das erlernte Maria Sybilla erst als Erwachsene im Eigenstudium. Sie konnte auch nicht in einer wissenschaftlichen Akademie aufgenommen werden, denn auch hier war Frauen der Zugang verwehrt. Maria Sybilla Merian befasste sich mit der Erforschung von Insekten seitdem sei 13 Jahre alt war; darin sah sie ihre Lebensaufgabe. Sie schuf nicht nur Abbildungen von höchster künstlerischer Qualität, sondern dokumentierte gleichzeitig ihre Beobachtungen ohne einen – wie im 17. Jahrhundert noch üblich – christlich metaphysischen Hintergrund. Anders als ihren Forscherkollegen genügte es Merian nicht Abbildungen nach Vorlagen aus Herbarien und Naturalienkabinetten anzufertigen; sie studierte die Insekten und Pflanzen in ihrem natürlichen Lebensraum, zum Beispiel im Surinam. Damit leistete sie einen bedeutenden Beitrag zum Verständnis von Ökosystemen und der Funktion der Arten innerhalb dieser Systeme. Darum gilt sie als Pionierin der ökologischen Forschungsrichtung, die mit ihren hochwertig gestalteten Publikationen ihre Ergebnisse erstmals einem breiten Publikum zur Verfügung stellte.[28]

Heute werden Merians Leistungen weitgehend anerkannt, doch bis dahin war es ein langer Weg. Diesen teilt sich Merian mit vielen weiteren großartigen Frauen der Kunstgeschichte und der Forschung. Man mag es vielleicht Glück nennen, dass Maria Sybillas künstlerisches Talent frühzeitig entdeckt und entsprechend gefördert wurde, sodass sie eine vollwertige künstlerische Ausbildung genießen konnte, die den meisten Frauen ihrer Zeit verwehrt blieb. Von Vorteil war es wohl auch, dass sie durch die Bekanntheit ihres Vater Matthäus Merian d. Älteren, der ebenfalls Illustrationen zu naturwissenschaftlichen Bänden anfertigte und diese als Verleger herausgab, gute Kontakte zu Forscherkollegen besaß, die ihre Arbeit sehr zu schätzen wussten. Doch trotz dieser günstigen Voraussetzungen, konnte Maria Sybilla auch fern ab der Heimat und ohne männliche Unterstützung zeigen, dass sie eine selbstständige und unabhängige Frau war, die gleichzeitig als Künstlerin, Forscherin und Geschäftsfrau tätig war. Eine Frau, die Kunst und Naturwissenschaft zusammenführte und damit ihr Können und Wissen in beiden Disziplinen bewies.

[1] Vgl. Beuys, Barbara: Maria Sybilla Merian. Künstlerin, Forscherin, Geschäftsfrau. Berlin 2016. S. 7-12.

[2] Vgl. Ebd. S. 15f.

[3] Vgl. Ebd. 30f.

[4] Vgl. Grabowski, Carin: Maria Sybilla Merian zwischen Malerei und Naturforschung. Pflanzen- und Schmetterlingsbilder neu entdeckt. Berlin 2017. S. 19f.

[5] Vgl. Beuys 2016. S. 32-37.

[6] Zitiert in: Beuys 2016. S. 38.

[7] Vgl. Ebd. S. 39.

[8] Vgl. Grabowski 2017. S. 23f.

[9] Voller Titel: Maria Sybilla Merian: Der Raupen wunderbare Verwandlung und sonderbare Blumennahrung. Bd. 1. Nürnberg 1679.

[10] Vgl. Beuys 2016. S. 58f.

[11] Zitiert in: Grabowski 2017. S. 47.

[12] Vgl. Ebd.

[13] Vgl. Ebd. S. 239.

[14] Vgl. Grabowski 2017. S. 56.

[15]Vgl. Ebd. S. 239.

[16] Vgl. Ebd. S. 24.

[17] Vgl. Beuys 2016. S. 223ff.

[18] Vgl. Grabowski 2017. S. 113.

[19] Vgl. Ebd. S. 24.

[20] Vgl. Grabowski 2017. S. 383.

[21] Vgl. Ebd. S. 377.

[22] von Kries, Renate: Maria Sybilla Merian. Künstlerin und Forscherin. Die „Metamorphosis Insectorum Surinamensium“ aus kunsthistorischer und biologischer Sicht. Petersberg 2017. S. 41.

[23] Vgl. Ebd.

[24] Vgl. Ebd. S. 375.

[25] Vgl. Ebd. S. 55-82.

[26] Vgl. Grabowski 2017. S. 25.

[27] Ludwig, Heidrun: „Das ‚Raupenbuch‘. Eine populäre Naturgeschichte.“ In: Maria Sybilla Merian 1647-1717. Künstlerin und Naturforscherin. hg. v. Kurt Wettengl, Frankfurt a. M. 1997, S. 60.

[28] Vgl. von Kries 2017. S. 132-143.

Quellen/Bibliographie:

Beuys, Barbara: Maria Sybilla Merian. Künstlerin, Forscherin, Geschäftsfrau. Berlin 2016.

Grabowski, Carin: Maria Sybilla Merian zwischen Malerei und Naturforschung. Pflanzen- und Schmetterlingsbilder neu entdeckt. Berlin 2017

Ludwig, Heidrun: „Das ‚Raupenbuch‘. Eine populäre Naturgeschichte.“ In: Maria Sybilla Merian 1647-1717. Künstlerin und Naturforscherin. hg. v. Kurt Wettengl, Frankfurt a. M. 1997.

von Kries, Renate: Maria Sybilla Merian. Künstlerin und Forscherin. Die „Metamorphosis Insectorum Surinamensium“ aus kunsthistorischer und biologischer Sicht. Petersberg 2017.

Bildnachweise:

Beitragsbild: von Kries, Renate: Maria Sybilla Merian. Künstlerin und Forscherin. Die „Metamorphosis Insectorum Surinamensium“ aus kunsthistorischer und biologischer Sicht. Petersberg 2017. S. 145.

Abb.1: http://sammlungonline.kunstmuseumbasel.ch/eMuseumPlus?service=ExternalInterface& module=collection&objectId=2935&viewType=detailView (letzter Zugriff am: 30.03.2021)

Abb. 2: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Merian_-_Der_Raupen_wunderbare_Verwandelung_und_sonderbare_Blumennahrung_-_1.jpg (letzter Zugriff am 30.03.2021)

Abb. 3: Grabowski, Carin: Maria Sybilla Merian zwischen Malerei und Naturforschung. Pflanzen- und Schmetterlingsbilder neu entdeckt. Berlin 2017. S. 238.

Abb. 4: Grabowski, Carin: Maria Sybilla Merian zwischen Malerei und Naturforschung. Pflanzen- und Schmetterlingsbilder neu entdeckt. Berlin 2017. S. 382.

Abb. 5: Grabowski, Carin: Maria Sybilla Merian zwischen Malerei und Naturforschung. Pflanzen- und Schmetterlingsbilder neu entdeckt. Berlin 2017. S. 376.

Abb. 6: https://blog.staedelmuseum.de/emanzipiert-durchs-17-jahrhundert/ (letzter Zugriff am: 30.03.2021).

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