Frauen in der Männerdomäne Architektur – Therese Mogger

Frauen in der Männerdomäne Architektur – Therese Mogger

Warum dieses Thema? 

Wir, das sind Andrea van Beek, Lena Schüller und Angela Steffen, lieben die Architektur und haben uns in unserem Kunstgeschichtsstudium immer wieder mit bedeutender Architektur von großartigen Architekten auseinandersetzen dürfen! 

Ja genau, Du hast richtig gelesen — ARCHITEKTEN — denn wenn wir mal ganz ehrlich sind, dann spricht man auch in unserer heutigen Gesellschaft immer noch von den großen Stararchitekten. 
 Ok, vielleicht fallen noch die Namen Zaha Hadid oder Julia Morgen, aber darüber hinaus wird es dann auch schon schwer weitere Architektinnen zu nennen. Selbst Zaha Hadid sagte einmal „Ich bin Architekt, nicht nur eine Architektin.“1

Zugegeben, auch wir, die wir uns beinahe täglich mit Architektur auseinandersetzen, können sehr viel mehr Architekten den Architektinnen aus dem 20. und 21. Jahrhundert nennen. Aus diesem Grund dachten wir, sei es an der Zeit, sich einmal nicht mit den Männern, sondern ganz gezielt mit den weiblichen Architektinnen des 20. Jahrhunderts auseinanderzusetzen. 

Und eines können wir direkt sagen, sie stehen ihren männlichen Kollegen in nichts nach! 

 

Frau Architekt. Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf

Als wir mit der Recherche zu Frauen als selbständigen Künstlerpersönlichkeiten in der Männerdomäne Architektur begannen, stießen wir unmittelbar auf die großartige Wanderausstellung Frau Architekt. Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf. Die Ausstellung wurde bereits 2017 von Mary Pepchinski, Christina Budde und Wolfgang Voigt für das Deutsche Architekturmuseum Frankfurt kuratiert und erregte direkt unsere Aufmerksamkeit, da sie sich mit dem viel zu lange vernachlässigten und doch so wichtigen Thema der bereits seit über 100 Jahren in Deutschland erfolgreich tätigen und trotzdem beinahe unsichtbaren Architektinnen auseinandersetzte. Die Ausstellung ging dabei der Frage nach, warum Architektinnen bis heute im Schatten ihrer männlichen Kollegen stehen. Dies nahmen die Kurator*innen zum Anlass, um 22 Architektinnen und ihr Werk im Zeitraum von 1900 bis heute sichtbar zu machen.2  

Abb. 1 und 2: Im Teil der Ausstellung „Frau Architekt“ zeigte Baukultur Nordrhein-Westfalen 20 Projekte von Architektinnen aus NRW mit Arbeiten aus dem Hochbau, der Stadtplanung, der Innen- und Landschaftsarchitektur.

Vom 12. August bis 02. Oktober 2020 war die Ausstellung in der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, im Haus der Architekten auch bei uns in Düsseldorf zu sehen. Die Düsseldorfer Ausstellung, kuratiert von Ursula Kleefisch-Jobst, bestand aus zwei Teilen. Ausgestellt wurden neun der bereits in Frankfurt gezeigten Architektinnen aus der Zeit vom späten Kaiserreich bis in die 1970er Jahre. Zusätzlich wurden in einem zweiten in Düsseldorf neu kuratierten Teil 20 Architektinnen und deren aktuelle Projekte aus NRW vorgestellt. Dabei ging man auf die aktuelle Situation von Architektinnen aus NRW ein.3 Das wirklich interessante Gespräch mit der Kuratorin Ursula Kleefisch-Jobst haben wir euch hier verlinkt:    

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-scala-hintergrund/audio-frau-architekt-100.html ; © WDR 2021, Stand 10.02.21.

Von dieser Ausstellung ausgehend haben wir uns mit einer der dort vorgestellten Architektinnen beschäftigt, Therese Mogger, eine ganz außergewöhnliche Frau, die als Pionierin ihres Faches auch eng mit der Architekturszene in NRW verbunden war. Sie weckte als mutige Frau des 20. Jahrhunderts direkt unser Interesse, sodass wir mehr über Sie, ihren Werdegang und ihre Architektur erfahren wollten. 

Zu betonen bleibt aber, dass Therese nur ein Beispiel einer ganzen Reihe von heute beinahe vergessenen Architektinnen ist, die wir (wieder)entdecken und würdigen sollten.

 

Abb. 3: Ausstellungskatalog zur Ausstellung „Frau Architekt“, 2017 erschienen, Foto: Andrea van Beek.

 

 

Stell dir einmal vor, du bist 34 Jahre alt, hast Mann und Kinder, aber in dir brennt der Wunsch, Architektin zu werden. Du willst dich selbst verwirklichen, aber die Gesellschaft legt dir Steine in den Weg, denn eine Frau deines Standes und deiner Herkunft sollte nicht studieren, sondern sich um die Familie kümmern und den Haushalt führen. Du stammst aus dem kleinen Örtchen Ottobeuren in Bayern, lebst dort, und deine Familie führt die ortsansässige Brauerei. Du weißt, dass der Ausbruch aus dem Kleinstadtleben einen Bruch mit der Familie herbeiführen würde und du allein da stehen würdest. Würdest du all deinen Mut zusammen nehmen und trotzdem deinen Weg gehen? 

Viele von uns würden diese Frage wohl mit einem Nein beantworten. Zu hoch ist das Risiko zu scheitern und in Reue wiederzukehren. Aber unsere Protagonistin stellte sich genau dieser Situation, ließ sich von ihrem Mann scheiden und schickte ihre Kinder ins Internat. Sie zog aus der bayrischen Provinz in die Metropole München, um dort als Gasthörerin Architekturvorlesungen an der Technischen Hochschule zu besuchen. Das findest du schon mutig? Dabei haben wir dir noch gar nicht erzählt, dass sie dies im Jahre 1909 tat, als es für Frauen noch undenkbar war, einen solchen Schritt selbstbestimmt zu tun. 

Therese Mogger ist eine der Pionierinnen, die sich nach der Öffnung der Universitäten und Hochschulen in Deutschland für Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts traute, diesen völlig neuen Weg zu beschreiten. Als sich die Türen der Hörsäle für Frauen im Jahre 1909 an Technischen Hochschulen öffneten, war sie eine der ersten, die als Gasthörerin an einer Architekturklasse teilnahm.4 Das sie diesen Schritt überhaupt machen konnte, hatte sie einer Erbschaft zu verdanken, die sie finanziell unabhängig von ihrer Familie machte. Hilfe konnte sie von dieser, nachdem sie sich von ihr abgewandt hatte, auch nicht mehr erwarten. Zu unangemessen war es für eine Frau ihres Standes, einen akademischen Beruf erlernen zu wollen.5  

Trotzdem zögerte Therese nicht, sondern folgte einem langen, sicher oft steinigen Weg, bis hin zur ausgebildeten Architektin. Während ihres Studiums wird sie vielen Anfeindungen und noch mehr Vorurteilen begegnet sein. Umso wichtiger war es Mitstreiterinnen auf diesem Weg zu finden, um sich gegenseitig zu unterstützen. Diese fand Therese u.a. in ihrer Kommilitonin Elisabeth von Knobelsdorff. Mit ihr wechselte sie gemeinsam an die Technische Hochschule nach Berlin Charlottenburg und Elisabeth war es, die als erste Frau in Deutschland 1911 den Grad einer Diplomingenieurin erlangte.6 Therese beendete ihr Studium ohne Abschluss, aber mit einer Menge Wissen, dass sie sich als Gasthörerin aneignete. Zwei starke Frauen unter sich. 

 

 

Abb. 4: Elisabeth von Knobelsdorff, Hans Schmidt (?) und Therese Mogger (von l. nach r.), Zeichensaal der Technischen Hochschule, München, um 1907.

Doch was erwartete Therese nach ihrem Studium? Eine Festanstellung in einem Architekturbüro? Nein, sie ging noch einen Schritt weiter und machte sich selbstständig in Düsseldorf. Die Selbstständigkeit erlaubte es Therese nur die Aufträge anzunehmen, die sie auch umsetzen wollte. Sie umging damit das Problem, nur die nach Meinung vieler für eine Frau „angemessenen“ Projekte umzusetzen. So durften sich z.B. die meisten der frühen Architektinnen ausschließlich der Innenarchitektur widmen.7

Therese hingegen plante vor allem Mehrfamilienhäuser in dem damals erst kürzlich von Düsseldorf eingemeindeten Ortsteil Gerresheim.8 Ein Beispiel ihrer Bautätigkeit siehst du hier (Abb. 5). Sie zeigt sich dabei als pragmatische Entwerferin, die bei ihren Plänen auf den norddeutschen Wohnbautypus zurückgriff. Meist erschloss ein zentrales oder seitliches Treppenhaus entweder ein oder zwei Wohnungen auf jedem Geschoss. Betrat man vom Treppenhaus aus eine Wohnung, gelangte man zunächst meist in einen lichtlosen Flur der mit größeren, zur Straße hin gelegenen Räumen verbunden war oder mit kleineren Wirtschaftsräumen und Schlafzimmern, die auf den Hof hinausgingen.9 Risalite und flache geometrische Ornamente in symmetrischer Anordnung gliederten die Fassade. 

 

 

Abb. 5: Therese Mogger (Architektin und Bauherrin), Dreifamilienhaus in der Keldenichstraße, Düsseldorf-Gerresheim, 1912.

Doch wie schaffte es Therese, diese Aufträge zu ergattern? Zunächst fungierte sie bei ihren ersten Aufträgen auch als Auftraggeberin. Dadurch konnte sie selbst entscheiden, wie sie baute, wo sie baute und in welchem Stil. Sie besaß kein einflussreiches Netzwerk wohlhabender Freunde, die ihr den Start in die Selbstständigkeit vereinfachten. Woher Therese das Kapital nahm, um selbst als Auftraggeberin agieren zu können, ist für uns heute nicht mehr nachvollziehbar. Wir vermuten jedoch, dass das Geld noch aus ihrer Erbschaft stammte, die sie vor 1909 angetreten hatte. Ihre Bauten überzeugten und fortan baute sie vor allem im Auftrag von Investoren.10 

Der Bau von Mehrfamilienhäusern schien Therese ein großes Anliegen gewesen zu sein, denn sie verfasste eine Reihe von Artikeln über das Entwerfen von bezahlbaren Ein- und Mehrfamilienhäusern. Obwohl sie sich selbst vor allem für das Leben von Familien in Eigenheimen mit Zugang zur Natur aussprach, zeigen ihre Artikel, dass sie darüber hinaus die Bedürfnisse ihrer Zeit nach bezahlbarem Wohnraum berücksichtigte.11 Dies machen vor allem die späteren Bauwerke deutlich, die wir im Folgenden vorstellen werden.     

Ihre Fähigkeiten wurden bald auch von ihren männlichen Kollegen erkannt, die sie 1919 als erste Frau zum Bund Deutscher Architekten zuließen. Um dort Mitglied werden zu können musste Therese zuvor mindestens drei Empfehlungsschreiben ihrer Kollegen vorlegen. Diese große Auszeichnung für unsere Protagonistin ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass sie kein abgeschlossenes Studium besaß, sondern lediglich als Gasthörerin den Veranstaltungen beiwohnte. Wenn man ein Büro wie das von Therese führen wollte, musste man entweder einen formalen Abschluss als Diplom-Ingenieur*in erwerben oder eben Mitglied des Bundes Deutscher Architekten werden.12 Mit der Zulassung tat sie einen großen Schritt für die kommenden Architektinnen der nächsten Generationen, die fortan immer öfter Einlass in diesem zuvor exklusiven Bund finden konnten. 

Therese zeigte ab den 1920er Jahren eine erstaunliche Entwicklung in ihrem Baustil, weg von symmetrischem und komplexem Stabwerk hin zu einfachen kubischen Formen die das neue Wohnen kennzeichneten. Fortan entwarf sie Gebäude die noch stärker die wachsende Stadtgesellschaft und deren Bedürfnisse einbezog, darunter eine Kindertagesstätte, ein Vereinshaus mit kommerziellem Bereichen, sowie Wohnungen für Arbeiter.13

Um diese Entwicklung sichtbar zu machen zeige ich dir auf der linken Seite ein Mehrfamilienhaus, das Therese im Jahr 1912 in Gerresheim baute und auf der rechten Seite ein Doppelhaus, das sie in den 1920er Jahren entwarf und von dem uns nicht bekannt ist, ob es jemals erbaut wurde. Die Entwicklung ihres Baustils, weg von der klassisch gegliederten Fassade hin zu einfachen geometrischen Formen, ist im direkten Vergleich nicht zu übersehen. Therese orientierte sich beim Doppelhaus sichtbar an den Entwicklungen ihrer Zeit, mit Vorreitern wie Walter Gropius, Mies van der Rohe und dem Bauhaus, die für eine stark vereinfachte geometrisch geprägte Formensprache stehen. Sie verfolgt dabei Prinzipien des Neuen Bauens, die nach dem Ende des Ersten Weltkriegs immer populärer wurden. Dafür verzichtete sie auf das klassische Zwerchdach und verwendete alternativ ein Flachdach. Statt des ornamentalen Fassadenschmucks, das in Gerresheim noch die Fassade gliederte, ist nun eine Fassade zu sehen, die bis auf zurückhaltende Rahmungen der Türen fast vollständig auf Schmuckelemente verzichtet. Eine Rhythmisierung erhält das in den 1920er Jahren entworfene Doppelhaus durch die Abrundungen an den Ecken des Hauses und die Fenster, die über Eck geführt werden und damit die Gebäudekanten besonders hervorheben und schmücken.  

 

 

Abb. 6: Therese Mogger, Dreifamilienhaus an der Keldenichstraße, Düsseldorf-Gerresheim, Aufnahme aus dem Jahr 2021.

 

Abb. 7: Therese Mogger, Doppelhaus mit integrierter Garage, 1920er Jahre.

Unser kurzer Blogeintrag hier kann nur einen kleinen Einblick in das Leben einer beeindruckenden Frau geben, die 1956 starb und in ihrem Geburtsort Ottobeuren beigesetzt wurde. Therese wagte es als eine der ersten Frauen in Deutschland, den Schritt an die Hochschule zu machen, ihr altes Leben und gesellschaftliche sowie familiäre Erwartungen zurück zu lassen, um neue Wege gehen zu können. Und auch ihr Mut, sich selbstständig zu machen und sich dem sozialen Wohnungsbau zu verschreiben, verdienen unsere Aufmerksamkeit. Wir, die wir Therese Mogger in unserem Blog, aber auch in unserem Podcast näher kennenlernen durften, würden uns wünschen, dass noch mehr zu ihr und den anderen Pionierinnen der Architektur zu Beginn des 20. Jahrhunderts geforscht wird und schließen uns damit dem Aufruf von Mary Pepchinski in ihrem Aufsatz über Therese Mogger an.14 Denn seien wir mal ganz ehrlich, wer von uns hätte schon so viel Mut, seinen Träumen so rigoros zu folgen, oder? 

 

 

Abb. 8: Karla Lehr, Porträt von Therese Mogger, um 1930. 

1 Zitat aus: Weissmüller, Laura: Die unsichtbare Architektin, in: Frau Architekt, seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf, hg. v. Mary Pepchinski, Christina Budde, Wolfgang Voigt und Peter Cachola Schmal Tübingen 2017, S. 17-24, Zitat auf S. 17.  

2 https://www.detail.de/artikel/frau-architekt-ausstellung-im-dam-frankfurt-31191/ ; Stand: 10.02.21.

3  https://baukultur.nrw/artikel/frau-architekt-seit-mehr-als-100-jahren-frauen-im-architekturberuf-in-duesseldorf-eroeffnet/ ; Stand: 10.02.21.

4 Pepchinski, Mary: Wollen und Wirklichkeit: Ein Jahrhundert Architektinnen in Deutschland, in: Frau Architekt, Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf, hg. v. Mary Pepchinski, Christina Budde, Wolfgang Voigt und Peter Cachola Schmal, Tübingen 2017 b, S. 25 – 35,  S. 27. 

5  Pepchinski, Mary: Porträt einer Architektin: Therese Mogger, in: Frau Architekt, Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf, hg. v. Mary Pepchinski, Christina Budde, Wolfgang Voigt und Peter Cachola Schmal, Tübingen 2017 a, S. 87 – 93,  S. 87 f.

6 Pepchinski 2017 a, S. 88.

7 Stratigakos, Despina: Rekonstruiert: Wie deutsche Architektinnen sich in Wilhelminischer Zeit und der Weimarer Republik gegen das negative Image weiblicher Baumeister zur Wehr setzten, in: Frau Architekt, Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf, hg. v. Mary Pepchinski, Christina Budde, Wolfgang Voigt und Peter Cachola Schmal,Tübingen 2017, S. 43- 47, S. 44. 

8 Pepchinski 2017 a, S. 89. 

9 Pepchinski 2017 a, S. 89.

10 Pepchinski 2017 a, S. 90. 

11 Pepchinski 2017 a, S. 90. 

12 Pepchinski 2017 a, S. 90.

13 Pepchinski 2017 a, S. 90.

14 Pepchinski 2017 a, S. 93.

Literatur und Links

Pepchinski, Mary: Wollen und Wirklichkeit: Ein Jahrhundert Architektinnen in Deutschland, in: Frau Architekt, Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf, hg. v. Mary Pepchinski, Christina Budde, Wolfgang Voigt und Peter Cachola Schmal, Tübingen 2017 b, S. 25 – 35.

Pepchinski, Mary: Porträt einer Architektin: Therese Mogger, in: Frau Architekt, Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf, hg. v. Mary Pepchinski, Christina Budde, Wolfgang Voigt und Peter Cachola Schmal, Tübingen 2017 a, S. 87 – 93.

Stratigakos, Despina: Rekonstruiert: Wie deutsche Architektinnen sich in Wilhelminischer Zeit und der Weimarer Republik gegen das negative Image weiblicher Baumeister zur Wehr setzten, in: Frau Architekt, Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf, hg. v. Mary Pepchinski, Christina Budde, Wolfgang Voigt und Peter Cachola Schmal,Tübingen 2017, S. 43- 47.

Weissmüller, Laura: Die unsichtbare Architektin, in: Frau Architekt, seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf, hg. v. Mary Pepchinski, Christina Budde, Wolfgang Voigt und Peter Cachola Schmal Tübingen 2017, S. 17-24.

htps://www.detail.de/artikel/frau-architekt-ausstellung-im-dam-frankfurt-31191/ ; Stand: 10.02.2021.

https://baukultur.nrw/artikel/frau-architekt-seit-mehr-als-100-jahren-frauen-im-architekturberuf-in-duesseldorf-eroeffnet/ ; Stand: 10.02.21.

 

Abbildungsnachweise

Abb. 1: Im Teil der Ausstellung „Frau Architekt“ zeigte Baukultur Nordrhein-Westfalen 20 Projekte von Architektinnen aus NRW mit Arbeiten aus dem Hochbau, der Stadtplanung, der Innen- und Landschaftsarchitektur: https://baukultur.nrw/artikel/frau-architekt-seit-mehr-als-100-jahren-frauen-im-architekturberuf-in-duesseldorf-eroeffnet/ ; Stand: 10.02.21, Aufnahme Claudia Dreyße.

Abb. 2: Im Teil der Ausstellung „Frau Architekt“ zeigte Baukultur Nordrhein-Westfalen 20 Projekte von Architektinnen aus NRW mit Arbeiten aus dem Hochbau, der Stadtplanung, der Innen- und Landschaftsarchitektur: https://baukultur.nrw/artikel/frau-architekt-seit-mehr-als-100-jahren-frauen-im-architekturberuf-in-duesseldorf-eroeffnet/ ; Stand: 10.02.21, Aufnahme Claudia Dreyße.

Abb. 3: Ausstellungskatalog zu der Ausstellung „Frau Architekt“, 2017 erschienen, Aufnahme Andrea van Beek.

Abb. 4: Elisabeth von Knobelsdorff, Hans Schmidt (?) und Therese Mogger (von l. nach r.), Zeichensaal der Technischen Hochschule, München, um 1907: Pepchinski, Mary: Porträt einer Architektin: Therese Mogger, in: Frau Architekt, Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf, hg. v. Mary Pepchinski, Christina Budde, Wolfgang Voigt und Peter Cachola Schmal Tübingen 2017 a, S. 87 – 93,  S. 88. 

Abb. 5: Therese Mogger (Architektin und Bauherrin), Dreifamilienhaus in der Keldenichstraße, Düsseldorf-Gerresheim, 1912: Pepchinski, Mary: Porträt einer Architektin: Therese Mogger, in: Frau Architekt, Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf, hg. v. Mary Pepchinski, Christina Budde, Wolfgang Voigt und Peter Cachola Schmal Tübingen 2017 a, S. 87 – 93,  S. 89. 

Abb. 6: Therese Mogger, Dreifamilienhaus an der Keldenichstraße, Düsseldorf-Gerresheim, Aufnahme aus dem Jahr 2021: Aufnahme Gina Möller.

Abb. 7: Therese Mogger, Doppelhaus mit integrierter Garage, 1920er Jahre: Pepchinski, Mary: Porträt einer Architektin: Therese Mogger, in: Frau Architekt, Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf, hg. v. Mary Pepchinski, Christina Budde, Wolfgang Voigt und Peter Cachola Schmal Tübingen 2017 a, S. 87 – 93,  S. 92.  

Abb. 8: Karla Lehr, Porträt von Therese Mogger, um 1930: Pepchinski, Mary: Porträt einer Architektin: Therese Mogger, in: Frau Architekt, Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf, hg. v. Mary Pepchinski, Christina Budde, Wolfgang Voigt und Peter Cachola Schmal Tübingen 2017 a, S. 87 – 93,  S. 87. 

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